Interview, Mode, Porträt

Jeans made in Germany

natur 2/21: Wie werden Jeans nachhaltig hergestellt? Was machen Manomama und Schmidttakahashi anders? Was sagt Greenpeace über Schadstoffe in Jeans, dem Grünen Knopf und den Einfluss von uns Konsumenten? Foto: Kathrin Harms
natur 2/21: Wie werden Jeans nachhaltig hergestellt? Was machen Manomama und Schmidttakahashi anders? Was sagt Greenpeace über Schadstoffe in Jeans, dem Grünen Knopf und den Einfluss von uns Konsumenten? Foto: Kathrin Harms


Manomama, Schmidttakahashi und Greenpeace-Interview
Für das aktuelle natur Magazin reiste ich im Herbst nach Augsburg zu Manomama, einer ecofairer Textilfabrik, mitten im ehemaligen Textilviertel der Stadt. „Wir haben uns der absoluten Langlebigkeit verschrieben“, so Manomama-Gründerin Sina Trinkwalders Credo. Sie nahm sich Zeit für ein langes Interview und zeigte, wie sie mit ihren 150 Ladies und Gentlemen die Jeans Augschburgdenim herstellen.
Ein paar Tage später besuchte ich das Upcyclinglabel Schmidttakahashi in ihrem Atelier in Berlin-Neukölln. „Das Tragen macht Alkleider besonders wertvoll“, sagte Eugenie Schmidt und erzählte, was ihre Familiengeschichte damit zu tun hat. Und erklärt, wie sie seit 10 Jahren aus alten Jeans dank ausgeklügelter Schnitttechnik Designerkleidung mit Stammbaum herstellt.
Und mit Viola Wohlgemuth von Greenpeace habe ich am Telefon über Schadstoffe in Jeans, das staatliche Textilsiegel Grüner Knopf und den Einfluss von uns Konsumenten gesprochen. 
Dazu gibt’s Pflegetipps für ein langes Jeansleben, die wichtigsten Textilsiegel und Adressen, wo ihr nachhaltige Jeans kaufen könnt.

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